Danke, t-Com von Melody

Wie wir eben erfuhren, hat die T-Com unseren Telefon- und DSL-Anschluss zu Montag gekündigt. Nicht wir haben das, wir wollten den behalten, sondern die T-Com.

Scheinbar waren sie überfordert mit dem zweiten Anschluss und dem zweiten DSL, das wir für die neue Wohnung beantragt haben. Dabei haben wir das ja gerade deswegen so zeitig getan, weil man immer wieder hört, wie schlecht die T-Com bei Umzügen ist und wir nicht riskieren wollten, offline zu sein. Leider war mal wieder einer der schlimmsten Mitmenschen unterwegs, die es gibt: Einer, der “mitdenken” muss, wenn ihn keiner drum gebeten hat - und der es eh nicht kann.

Die Hotline warf mich fünfmal raus. Man soll der hirntoten Automatentussi sagen, ob man eine Beratung oder sonstwas will, ich sage also “Beratung” und die Maschine antwortet mir “ah, Sie wollen was zum Internet wissen!” Ich soll in der Leitung warten, bis mich endlich derdie Richtige betreut und erhalte plötzliche die Automatenanfrage, ob ich mit dem Gespräch zufrieden sei. Auf mein energisches Nein antwortet hirntote Automatentuss: “Prima, dass sie so zufrieden mit unserem Service sind!”

Jetzt hänge ich zum dritten Mal in der t-comischen Warteschleife, werde mit entsetzlicher Musik bedudelt und könnte einfach nur brüllen vor Wut, denn alle 5 bis neun Minuten meldet sich irgendjemand, um mir zu erzählen, wen man alles noch nicht erreicht hat.

PRIMA! SO HATTE ICH MIR DAS VORGESTELLT.



Kommentare: (per RSS abonnieren)


Niemand hat niemanden erreicht und ich soll morgen mal nachfragen, ob das denn jetzt vielleicht klappt, dass wir nicht fremdgekündigt werden.

DIE SIND DOCH ALLE *ZENSIERT ZENSIERT ZENSIERT*

Melody  am  18. August 2006



Alle Verträge auf “Kindersicherung” gesetzt. Ab jetzt geht alles nur noch schriftlich.

Melody  am  18. August 2006



Mein Beileid. :(
Gerade mit der T-Com ist das manchmal doch nerviger als gedacht.

Jens  am  18. August 2006



Nach dem x-ten Anlauf hat mich dann ein netter Mann zurückgerufen, der sich geduldig einmal zusammenstauchen liess und dann die Sperre für mich aktivierte, damit es ab jetzt nur noch schriftlich geht. Aber der Nachmittag war im Eimer, dabei hätte er doch im Speißeimer sein müssen ....

Melody  am  18. August 2006



Waaaaah - mach mir keine Panik.

Mit welchem Vorlauf muss ich denn da rechnen? Wir wollen irgendwann Ende Oktober umziehen.

Beate  am  18. August 2006



6 Werktage bis Kündigung, sechs bis zehn Tage bis Schaltung (in Düsseldorf). Was passiert, wenn man die Nummer mitnehmen will, weiß ich nicht - Neuanmeldung mit neuen Nummern hat mit Telefon gut geklappt, DSL kam aber erst 2 Wochen hinterher “weil ein Port noch belegt war”. Nach meinen ERfahrungen würde ich nur noch ALLES schriftlich machen.

Melody  am  18. August 2006



Der T-Com kann man ja noch nicht mal mit schlechter Presse drohen, weil schlimmer gehts ja schon nicht mehr (und ist der Ruf erst ruiniert…)

Thomas J.  am  18. August 2006



aber wer sich schon mal von der sog. Business-Supportline von O2 oder dem Arcor Support betreuen lassen “durfte” findet anschließend die *zensiert* von der Teledumm gar nicht mehr sooo daneben.

Feli  am  18. August 2006



Als das Voice-Menü mir zum dritten Mal auf ein NEIN hin sagte, dass ich doch glücklicherweise sehr zufrieden sei, habe ich den Hörer so laut angebrüllt, dass die Nachbarn bestimmt fast den psychiatrischen Notdienst gerufen hätten.

Melody  am  18. August 2006



was willst Du machen, wenn in der Programmierung nur Ja oder Ja als Alternativen vorgesehen sind? *eg*

Feli  am  18. August 2006



;-)
Die Spracherkennungssysteme sind schnell überfordert, insbesondere, wenn man langsam ein gestresstes Timbre bekommt. Wie in diesem alten Text ;-)

VolkerK  am  21. August 2006



Seite 1 von 1 Seiten


Name:

Email:

URL:

Persönliche Angaben speichern

Benachrichtigung bei Folgekommentaren

Bitte gib das untenstehende Wort ein:


« « Nano Nano | Dachschäden XII » »