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    <title>Kommentare zu: Augen auf beim Bettenkauf!</title>
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    <dc:rights>Copyright 2006</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-16T08:25:00+00:00</dc:date>
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      <title>Augen auf beim Bettenkauf!</title>
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      <description>Seit rd. 10 Jahren schlafen wir auf unserem Dachboden nur auf Lattenrost und Matratze. Ein irgendwie unbefriedigender Zustand, aber seit gestern weiß ich wenigstens wieder, wieso das so war&#8230;

Wir haben in dem netten schwedischen Einrichtungshaus ein NORRESUND&#45;Bett erstanden. Das schicke schwarze ...</description>
      <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
      <dc:date>2006-08-16T08:25:00+00:00</dc:date>
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    <item>
	<title>Kommentar von Petra:</title>
	<link>http://www.schutt-und-asche.org/index.php/heimwerker/do-it-yourself/augen-auf-beim-bettenkauf/#1043</link>
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	<description>@ Britta:
Leider hätte das Bett auch nicht durch das Dachfenster gepasst. Und offene Wände gab es &amp;lt;strike&amp;gt;leider&amp;lt;/strike&amp;gt; zum Glück auch keine mehr. Das Haus ist von 1936.
Naja, nun steht es ja dort in voller Pracht ;&#45;)

@ Volker:
Wir hatten die beiden Lattenroste an zwei Stellen mit Schnur zusammengebunden und über die beiden Matratzen ein großes gemeinsames Spannbettlaken gezogen. Dann ist nix mehr verrutscht oder eingeklemmt.
Selbstgebaute Rahmenkonstruktion ist natürlich ne prima Idee, hätte aber noch immer nicht nach Bett ausgesehen, und darauf kam es ja an. 
Es gibt ja auch flachere Bettgestelle, aber es sollte schon ein Metallgitterbett sein ;&#45;)
Und die haben offenbar immer so hohe Kopfteile.</description>
	<dc:date>2006-08-23T07:12:15+00:00</dc:date>
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    <item>
	<title>Kommentar von VolkerK:</title>
	<link>http://www.schutt-und-asche.org/index.php/heimwerker/do-it-yourself/augen-auf-beim-bettenkauf/#992</link>
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	<description>So ähnlich schlafen wir auch. Unser Schlafzimmer im 1. Stock ist ins Dach hinein geöffnet, wir haben aber auf 2/3 der Zimmerbreite einen Holzboden eingezogen, auf den wir mit einer Wangenspartreppe klettern. Solange die Knochen mitmachen ist dort unser Bett.
Zuerst waren es auch nur zwei Lattenroste mit Matrazen drauf. 
Problem 1: Wenn man nächtens mal zur besseren Hälfte rüberrobbt und sich auf die Seite dreht wacht man nach einigen Stunden mit wenigstens einem schmerzenden Arm auf. Der hat sich nämlich zwischen die Matrazen gequetscht, die eigene Matraze weggedrückt und wird nun mit größeren Anteilen des eigenen Körpergewichts auf den Lattenrost gepresst.
Problem 2: Die Matrazen leiern links und rechts aus, das Innenleben wird mangels Umrandung aus Holz etc. aus dem Korpus gedrückt.

Da wir dort oben nur im Zentrum des Bettes aufrecht stehen können fielen alle Betten aus Möbelgeschäften aus. Da konnten wir so viel nachmessen und schon mit der Stichsäge planen wie wir wollten.

Einfache Lösung: Eine Hand voll sägerauher Latten 200cm als Rahmen. Einige mussten etwas beschnitten werden. Mit Stahlblechen zusammen geschraubt. Jetzt kommt Luft unter die Latenroste. An diese Rahmenkonstruktion habe ich mit Stahlwinkeln 4 Leimholzbretter Fichte/Tanne 300x2000x18mm geschraubt. Da ein Lattenrost 100x200cm misst überlappen diese Bretter an den Echen nicht, was irgendwie nach Design aussieht ;&#45;) Von innen werden die Ecken noch mit Stahlwinkeln zusammen gehalten.

So hatten wir nach mehrjähriger Suche binnen 30 Minuten ein Bett für rund 55 Mark (Schrauben und Stahlteile hatte ich noch in der Kramkiste).</description>
	<dc:date>2006-08-18T07:55:13+00:00</dc:date>
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    <item>
	<title>Kommentar von the&#45;sun:</title>
	<link>http://www.schutt-und-asche.org/index.php/heimwerker/do-it-yourself/augen-auf-beim-bettenkauf/#990</link>
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	<description>*gggg*. Das bringt mich in Erinnerung daran,dass ich früher bei meinen Eltern auch unterm Dach gewohnt habe, wo man nur über eine sehr steile Treppe hinkam.
Sessel und Sofa wurde damals über&#8217;s noch vorhandene Malergerüst und VOR dem Giebelfenstereinbau ins Zimmer gewuchtet. (2 Geschosse Altbau plus Dachboden, also dementsprechend hoch).
Das Klavier von meinem Paps erstmal in zwei Stücke geteilt und oben wieder zusammengeleimt (bitte keine Diskussionen um den gestörten Klang).
Mein Gesellenstück nach vergeblichen Versuchen über die Treppe dann halt hinten mit Seilen über eine Leiter aufs Flachdach und dann weiter durch die Schornsteinfeger&#45;Tür getragen.

Gruß, Britta</description>
	<dc:date>2006-08-18T06:55:29+00:00</dc:date>
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